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Handwerker-Marketing: Die Generation 50+
Die Generation 50+ bildet für Handwerker eine äußert interessante Zielgruppe, da die loyaler ist und mehr Geld ausgibt. Erfahren Sie, auf was Sie im Marketing achten sollten, wenn Sie die kaufkräftige Zielgruppe 50+ für sich gewinnen wollen.

 

Laut einer Umfrage von handwerk.com fühlen sich 80% aller Handwerker gewappnet für die Zielgruppe Senioren. Doch die Realität sieht erfahrungsgemäß oft anders aus.
 

Top-Trend im Handwerker-Marketing

Die 50+ Kundschaft ist für das Marketing als Handwerker aus mehreren Gründen ideal. Sie verfügt über ein hohes, frei verfügbares Einkommen, sie wünscht sich kompetente Beratung und Service vor Ort und sie ist deutlich loyaler als jüngere Kunden.

Die so genannten Best Ager machen mittlerweile 40% der Bevölkerung aus – Tendenz steigend. Für Handwerker ist besonders interessant, dass diese Menschen sich in einer Lebensphase befinden, in der das Eigenheim gerade oder bald abbezahlt ist und erste, größere Renovierungsarbeiten anstehen.

Mit Seniorenmarketing können Sie als Handwerker genau diese wichtigen Kunden gewinnen.

 
 

Auch Ältere sind im Internet: Passen Sie Ihre Website an

Hartnäckig hält sich gerade im Handwerk das Gerücht, dass Senioren eh nicht im Internet nach Betrieben suchen würden. Doch das ist schlichtweg falsch. 79% der so genannten „Silver-Surfen“ sind  sogar täglich online.

Ihre Website sollte also auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe vorbereitet sein. Das heißt vor allem, dass Sie auf kleine Schrift verzichten sollten. Grafiker und Werbeagenturen empfehlen diese oft, weil sie besser aussieht, doch das kann negative Effekte haben.

Desweiteren sollten Sie die Struktur Ihrer Website klar und übersichtlich halten. Verzichten Sie auf technische Spielereien und komplizierte Animationen.

Mit Fotos, auf denen nicht junge Menschen, sondern Best Ager abgebildet sind, zeigen Sie Ihre Zugehörigkeit zur Zielgruppe. Setzen Sie also verstärkt auf solche Bilder, um damit bereits eine klare Aussage zu treffen.

 
 

Richtige Werbung für Seniorenmarketing im Handwerk

Best Ager haben ein eigenes Informationsverhalten. Im Gegensatz zu jüngeren Menschen recherchieren sie öfter in Branchenbüchern wie den Gelben Seiten. Sie haben deutlich öfter eine Tageszeitung abonniert und vertrauen verstärkt auf Empfehlungen und am Ort bekannte Handwerker.

Zeigen Sie Präsenz in Ihrem Ort und bauen Sie dort Ihren Ruf als Experte für barriefreies Wohnen und Seniorengerechtes Handwerk aus. Versuchen Sie gezielt Projekte in die örtlichen Zeitungen zu bringen und platzieren Sie dort PR-Artikel. Mit diesen können Sie die Best Ager erfahrungsgemäß gut erreichen.

 



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